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Worte...

Galerien, Museen, Ausstellungen ziehen mich magisch an. Immer auf der Suche, „den Staub des Alltags von der Seele zu waschen“…

2002. Eine Auktion. Bilder zu besonders stolzen Preisen.
Da kann ich nicht mithalten! Kann ich nicht?

Joseph Beuys glaubt an mich! „Jeder Mensch ist ein Künstler.“
Ich zweifle noch.

Ich beginne, über die Rolle des Betrachters hinaus zu blicken.

2003. Die erste gähnend weiße Leinwand. Ja, lach nur.
Die starrt man besonders lange an. Als wäre sie schon ein Kunstwerk.
Und jetzt verdirbt man sie!

Das ist herausgekommen. Und der Entschluss: Es geht weiter!

2007. Galerien, Museen, Ausstellungen ziehen mich noch immer magisch an. Mein Blick ist vielleicht ein anderer. Ich denke, Beuys hatte Recht.

Ich bin auf der Suche nach „weißen Wänden“.

Mein besonderer Dank gilt all jenen, die mir rieten, mich nicht zu verstecken.
Allen, die mich weiterhin begleiten und unterstützen, für Lob und Kritik und für „weiße Wände“.

Beate Berlin

Mai 2007

Kontaktaufnahme unter: homepage@beate-berlin.de